Mein Drachenherz verblutet im Rhein,
kühlt seinen Schmerz mit burgundischem Wein,
es sucht mich der Geist meiner Einsamkeit heim…
Deine Augen glühen, funkeln leuchtend grün,
Du hast ein Drachenherz !
Ein stolzes Sternenkind, um das sich
Trauer ränkt – und kalte Wut !
Deine Liebe brennt, tausend mal versengt an
Deinem Drachenherz !
Niemand glaubt an Dich, Du bist nur ein Gedicht –
aus Fleisch und Blut !
Es rufen die Sterne – mein Drachenherz !
Ganz weit aus der Ferne – mein Drachenherz !
Ein Drache fliegt fort mit blutigen Flügeln,
hinaus in die Nacht, hinauf zu den Hügeln.
Tief in der Höhle, dort liegt sein Hort –
und schließt sein Herz für immer fort.
Deine Augen glühen, funkeln leuchtend grün,
Du hast ein Drachenherz !
Ein stolzes Sternenkind, um das sich
Trauer ränkt – und kalte Wut !
Deine Liebe brennt, tausend mal versengt an
Deinem Drachenherz !
Niemand glaubt an Dich, Du bist nur ein
Gedicht – aus Fleisch und Blut !
Es rufen die Sterne – mein Drachenherz !
Ganz weit aus der Ferne – mein Drachenherz !












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