Die Schwarze Jagd

Die Schwarze Jagd

Urgeist

Auf toten Winden reitet über schwarzer Erde
Ganz in schwarz gekleidet und mit Geisterherde
Der, den die Vasaier einst den Meister nannten
Dieser Todesgeier, den sie einst verbrannten

Von den Urgewalten wird Gericht gehalten

In den schwarzen Nächten nach den düst’ren Tagen
Über schwarzen Tälern geh’n die Toten jagen
Und die Geister führet ein Prophet des Zornes
Schwarze Ehr’ gebühret dem Legat des Hornes

Von den Urgewalten wird Gericht gehalten

Todeschöre klingen zu dem Totenreigen
Was die Geister singen, bricht arkanes Schweigen
Alter Schrecken hebt sich aus dem Grab empor
Schwingt sich in die Lüfte zu dem Todeschor

Von den Urgewalten wird Gericht gehalten

Durch die Ewigkeit sind sie verdammt zu jagen
Ewig unbegraben ohne Totenklagen
Altes ward verloren in dem Strom der Zeit
Es wird neugeboren alte Dunkelheit

Alles ward vernichtet und zugrund’ gerichtet

Die Schwarze Jagd

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